Beratung bei Todesfällen und Organisation von Bestattungen

Ist eine Person in einem Spital, einer Klinik oder einem Heim verstorben, erfolgt die Todesmeldung an das zuständige Zivilstandsamt direkt durch die Verwaltung des Spitals, der Klinik oder des Heims.

Ist eine Person zu Hause verstorben, ist zuerst ein Arzt zu benachrichtigen. Dieser muss den Tod bestätigen und die ärztliche Todesbescheinigung ausstellen. Dem Regionalen Zivilstandsamt ist der Todesfall innert zweier Tage anzuzeigen.

Die Angehörigen von in der Gemeinde wohnhaft gewesenen Verstorbenen werden gebeten, beim Bestattungsamt vorzusprechen. Mitzubringen sind die vom Arzt ausgestellte Todesbescheinigung (nur wenn zu Hause verstorben) sowie das Familienbüchlein (wenn vorhanden).

In Absprache mit den Angehörigen werden die Bestattungsart bestimmt (Feuer- oder Erdbestattung) und die Termine für die Beisetzung und Abdankung festgelegt.

An allen arbeitsfreien Tagen haben sich die Angehörigen in erster Linie direkt mit dem Bestattungsamt (056 675 10 80 – Gemeindekanzlei Aristau – Telefonbeantworter-Information) in Verbindung zu setzen.

zur Abteilung Bestattungsamt